2 Methoden gegen Unterrichtsstörungen, die mich im Refrendariat gerettet haben

Du hast mit Störungen im Unterricht zu kämpfen? Mit diesen beiden Methoden unterbindest du sie nachhaltig und effektiv:

 

 

 

2 Antworten auf „2 Methoden gegen Unterrichtsstörungen, die mich im Refrendariat gerettet haben“

    1. Liebe Kati,
      die Zeit bis dahin war gelinde gesagt, nicht so dolle… :/ Wie gesagt, die beiden genannten Methoden haben mich im Ref gerettet und das soll keine Übertreibung sein, damit mehr geklickt wird.

      Ich habe die Ampel-Methode bei einem Kollegen beobachtet, mir alles erklären lassen und es dann eingeführt. Ca. nach 3-4 Unterrichtsstunden in der Lerngruppe hatte ich den Bogen raus und es hat gut funktioniert.

      Ein Problem am Anfang war bei mir, dass ich nicht immer alles mitbekommen habe und dann eben nur bei den größten Störer*innen was verschoben habe. Das fanden diese zu Recht ungerecht und hat die anderen dazu veranlasst eben leise weiter zu stören. Des Weiteren habe ich manchmal den Überblick verloren und war nicht immer ganz fair. Das führte zu lästigen Diskussionen (Tipp: Sowas sofort abwürgen und – wenn es gar nicht anders geht – nach dem Unterricht kurz mit dem*der Schüler*in besprechen). Und ganz wichtig: Immer auch für gute Mitarbeit und still sitzen zum UR-Beginn und so, belohnen und nach oben schieben.

      Am Ende, als ich dann möglichst fair und sofort geschoben habe, war aber alles gut und auch in der Klasse akzeptiert. SuS, die sich beliebt machen wollten, haben sogar angefangen, mir am Anfang der Stunde beim Anheften der Namen behilflich zu sein. 😊

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